Kupferspirale

Die sog. Kupferspirale besteht aus einem Kunststoffstab, der mit Kupfer- oder auch Golddraht umwickelt ist. Es gibt verschiedene Formen und Größen, welche sich nach der Größe der Gebärmutter der Patientin richtet.

Die Spirale wird während der Regelblutung in die Gebärmutterhöhle eingelegt und verbleibt dort - je nach Typ - bis zu 4 Jahre.

Vorteil dieser Methode:

eher niedrigen Kosten

Nachteile dieser Methode:

  • deutlich verstärkten und verlängerten Blutungen
  • Gefahr einer Eileiterschwangerschaft
  • erhöhte Gefahr von Spontan-Ausstoßungen, weshalb der Sitz der Spirale alle 6 Monate kontrolliert werden sollte